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Intel setzt bei kommenden Meteor Lake CPUs auf Chiplets – Tec-Talk

Intel setzt bei kommenden Meteor Lake CPUs auf Chiplets


In einem Investorengespräch hat Intel einen Ausblick auf die kommenden Prozessoren der Meteor Lake Reihe gegeben und darauf, wie es danach weitergehen soll. Entscheidend ist die Aufteilung der künftigen Desktop- und Mobil-Prozessoren in verschiedene Chiplets, die getrennt hergestellt und dann zusammen in ein Gehäuse verpackt werden.

Neu ist diese Idee nicht. Tatsächlich war es sogar Intel, das vor ziemlich genau 25 Jahren mit dem Pentium II einen Prozessor auf den Markt brachte, der CPU-Kern und Cache auf verschiedenen Dies in einem Gehäuse vereinte. Ältere Nutzer werden sich noch an die, an eine Spielkonsolenkartusche erinnernde, Bauform erinnern. Damals war es die schlechte Ausbeute, die Intel bewog, die Teile getrennt zu produzieren.

Mit aktuellen und vor allem den Meteor Lake Prozessoren sieht das etwas anders aus. Die Dies mit GPU (Graphik-Prozessor), CPU (Kern) und SOC (praktisch ein Mini-Chipsatz) werden nicht wie beim Urahn einzeln verpackt und anschließend auf eine Platine gelötet, sondern in einem Chip-Gehäuse untergebracht. Das erlaubt deutlich schnellere Verbindungen zwischen den einzelnen Komponenten. Gleichzeitig verspricht sich Intel eine höhere Flexibilität bei der Produktion, um auf Marktanforderungen eingehen zu können. Außerdem glaubt Intel damit den Spagat zwischen leistungsfähiger Grafik auf dem Niveau diskreter Grafikkarten und einem niedrigen Energieverbrauch auf dem Niveau integrierter Grafikeinheiten zu schaffen.

Dass das klappt, ist fraglich, denn auch Intel kann die Gesetze der Physik nicht einfach durch einen Kachelaufbau aushebeln. Aber selbst wenn das nicht klappt, ist der Aufbau definitiv flexibler. Wie konkurrenzfähig die Kombi-CPUs werden, hängt davon ab, was Intel im Grafikbereich hinbekommt. Wenn Intel tatsächlich nVidia und AMD mit echten Grafikkarten Konkurrenz machen will, müssen die schon sehr leistungsfähig werden.
Interessant wird auch sein, wie sich Meteor Lake gegen die neuen Ryzens schlagen wird. Schon die 6000er Reihe (Codename Rembrandt) dürfte eine Herausforderung darstellen und die wird schon in diesem Quartal verfügbar sein und nicht erst ab kommenden Jahr, wenn Meteor Lake erwartet wird.