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Linux-Unterstützung für Intels konfigurierbare Prozessoren bald offiziell – Tec-Talk

Linux-Unterstützung für Intels konfigurierbare Prozessoren bald offiziell


Nachdem Intel bisher schon einige entsprechende Patches für Linux bereitgestellt hat, wird die Kernel-Version 5.18 Intels konfigurierbare Prozessoren von Haus aus unterstützen. Das sogenannte Software Defined Silicon (SDSi) soll Rechenzentren die Planung erleichtern und Intel Geld sparen.

Was sich im Einzelnen hinter SDSi verbirgt, hat Intel noch nicht veröffentlicht, aber wohin die Richtung geht, ist abzusehen. Künftige Prozessoren sollen sich per Software auch nach dem Kauf noch konfigurieren lassen. Damit sind nicht die Einstellungen gemeint, die man im BIOS auch jetzt schon vornehmen kann. Vielmehr dürften sich künftig CPU-Features, einzeln an- oder sogar abstellen lassen, den Anfang machen dabei Prozessoren der Xeon-Reihe.
Damit wäre es für Anwender möglich, ein preiswertes Xeon-Modell zu erwerben und dieses erst bei Bedarf gegen Gebühr auf die Spezifikationen eines höherwertigen Modells zu erweitern. Im Cloud-Bereich ist es schon seit längerem üblich, dass Kunden die Rechenleistung dynamisch an die Bedürfnisse anpassen können. Mid SDSi gelingt das auch auf Hardware-Ebene.

Intel profitiert ebenfalls davon. Bislang werden Prozessoren meist einheitlich gefertigt und erst später in unterschiedliche Modelle umgewandelt. Teilweise macht Intel aus der Not eine Tugend, indem etwa Chips, bei denen ein oder mehrere Kerne defekt sind, der Rest aber funktioniert, als Modelle mit geringerer Kernanzahl preiswerter angeboten. Bei anderen Features richtet sich Intel dagegen nach Marktprognosen. So wird etwa Multithreading vor dem Packaging der Chips unwiderruflich abgeschaltet, um den Markt mit unterschiedlichen Modellen und verschiedenen Preispunkten bedienen zu können. Dazu kommt noch der Aufwand verschiedener Beschriftungen und Verpackungen. Ließen sich diese Besonderheiten per Software ein- und ausschalten, könnte Intel wesentlich flexibler auf Marktanforderungen reagieren ohne viele verschiedene Modelle (alleine über 50 beim Xeon) produzieren zu müssen.

Auch eine nachträgliche Optimierung der gekauften CPUs für bestimmte Anwendungen, wie etwa Künstliche Intelligenz, durch das Freischalten entsprechender Chipbereiche wäre denkbar. Das würde Rechenzentren nicht nur den Vorteil einer besseren Skalierbarkeit bieten, sondern auch eine leichtere Adaption an die Aufgabenstellungen der jeweiligen Kunden.
Interessant wird auch, ob Intel auch eine Downgrade-Funktion plant, also das Abstellen von Funktionen, sobald diese vom Betreiber nicht mehr benötigen. Vermutlich wird Intel SDSi um den Zeitraum der Veröffentlichung von Kernel 5.18 vorstellen.